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- "a bizarre rubberboy"®

Wir wissen ja seit dem Predator Möbel - ach nein- eigentlich schon von ganz anfänglich, dass unser Chef ein perverses Schw..- ist. So hatten wir gedacht, dass er uns mit nichts mehr beeindrucken kann. Wir lagen mit unserer Überzeugung falsch. Er kam als ob nichts wäre mit einem neuen Anzug an und erwähnte kurz, dass wir davon Bilder machen müssen und unser Model brauchen. Natürlich wollte jeder von uns da hinein..... Der Anzug war aber bereits für "rubngum" gemessen. Wir überlegten uns daher eine kleine gemeine Session und befahlen ihn her... Wenn wir schon nicht durften, dann sollte er wenigstens leiden...

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1994

"the bizarre rubberboy" - MK I

Wieder einmal wurde ich ins Studio befohlen.... "Bist du fit genug?" - höre ich. Was meinen die mit der Frage? Es riecht streng nach Gummi. Ich nicke und nehme das Bündel schwarz schimmernden Latex entgegen. Es ist schwer, sehr schwer, bestimmt 8 kg. Sowas habe ich noch nie gesehen.

"Anziehen !"

Es ist ein Gummianzug aus 1.5mm dickem Latex, überall mit Fesselriemen bestückt und komischen Armen und Händen. Ich versuche hinein zu kommen aber schon bald bemerke ich, dass dies alleine nicht geht. Lachend kommt einer von Blackstore und hilft mir. Der Anzug ist so eng, dass mir beinahe die Luft weg bleibt. Mein Schwanz verschwindet in einem angearbeiteten Gummipräser mit engem Cockring. Die Arme stecken bald in  dicken Schläuchen. Die Hände kann man nicht mehr bewegen.  Die Zehenfüsslinge werden feucht von meinem Angstschweiss.

Die angearbeitete Bondagemaske mit den verspiegelten Augen engt mein Blick stark ein.

Ich spüre, wie die beiden Schulterzipper gegen die Wirbelsäule gezogen werden. Auch der Maskenreissverschluss wird zum selben Punkt bewegt. Jetzt wird mir bewusst: Die drei Reissverschlüsse können einzeln abgeschlossen und miteinander verbunden werden. "Da werde ich nie mehr rauskommen!!" schiesst es mir durch den Kopf. Ich will gerade lautstark demonstrieren und als ich den Mund aufmache, stopft man mir einen dicken aufblasbaren Knebel hinein. Er hat offenbar nur darauf gewartet..... Es wird dunkel. Die Flaps der Maske schliessen sich und die Orientierung schwindet.

Viele Hände machen sich an den Riemen zu schaffen und es wird immer enger und enger. Schnürungen über der Maske und den Rücken hinab pressen den Anzug noch intensiver auf meinen Körper. Jede Bewegung ist anstrengend. Jetzt kann ich die Arme nicht mehr bewegen. Der Anzug hat eine Art eingebaute Zwangsjacke.

" So!! - Jetzt wirst du was erleben!" höre ich noch schwach durch die dicke Gummimaske. Es ist mir klar: Aus diesem Gummigefängnis werde ich nicht so schnell mehr heraus kommen.

Der Anzug ist absolut dicht. Wenigstens Schutz gegen gemeine Aktivitäten von aussen.  Ich stehe eingeschlossen in einem ausbruchsicheren Gummianzug in der Dunkelheit. Gefesselt, geknebelt, blind und fast ohne Gehör. Ich verliere das Gleichgewicht und kippe nach vorn. Fallend schreie ich in den Knebel um Hilfe.

Vier Arme fangen mich auf und ich höre die Leute um mich rum schadenfroh lachen.

"Jetzt ist er soweit!"  und es wurde unbequem. Anscheinend schnallt man mich auf einen Fickmaschinen-Bock. Zum Glück habe ich einen dicken Gummianzug an. Da kann mir nichts passieren.

Gleichzeitig zu diesem Gedanken spüre ich, wie ein riesiger Dildo in meinen Arsch schiesst. Ich brüllte vor Schmerz und Schock in den Knebel. Der Dildo bohrt sich mit steigender Geschwindigkeit ungehindert in meinen Körper. Es lässt sich nicht verhindern."Wie kann das sein?"

Es wird mir bewusst. Der Anzug hat einen Analpräser eingebaut.

Mein Schwanz wird abgebunden, ausgerichtet und an eine Stange des Bocks gezogen. Die Melkmaschine wird angebracht und beginnt zu saugen und lutschen. Ich kann nicht mehr zwischen Schmerz und Lust unterscheiden. Ich darf auf keinen Fall abspritzen, sonst halte ich das nicht durch.

Was ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht weiss: Viele lange perverse Sklaven-Stunden werden auf mich zukommen...  Es handelt sich nicht um die einzige Version des Gummigefängnisses.....

Darum die Fitnessfrage zu Beginn...

Technische Daten:

Extrem eng geschnittener Rubbersuit aus unzerstörbarem 1.5mm dicken Latex mit Zehenfüsslingen und verbindbare Bondagemitts.

  • Rückenhorizontaleinstieg mit drei zueinander laufenden, abschliessbaren Reisverschlüssen
  • angearbeitete Bondagemaske mit verspiegelten Augen und Mundöffnung für Knebel. Abknöpfbare, blickdichte Flaps mit Reissverschluss
  • 2-Wege Brustzipper
  • eingearbeitetes, anatomisch geformtes Hodenpräservativ aus 1.2mm Latex mit Gummicockring.
  • kaum sichtbares, eingeklebtes Analkondom
  • Angearbeitete Bondageriemen aus 3mm starken Industriegummi an Armen und Beinen
  • Brustriemen zur Fixierung der Arme
  • zusätzliche Schnürungen über Maske und Rücken
  • andere Optionen sind kein Problem.
2401bs

"the bizarre rubberboy MK II"

Immer anfangs Dezember verändert sich mein Biorhythmus. Schon letztes Jahr klingelte unerwartet das Telefon und ich musste im Dungeon antraben. Oh ja - ich kann mich nur zu gut daran zurück erinnern.

Mein Innerstes hat wohl schon mehr gewusst als ich. In dem Moment, als ich meine Erinnerungen bei meinen Peinigern im letzten Dezember habe, reisst mich der Blackstore Klingelton aus den Gedanken.

" In einer Stunde im Studio" - erklingt es aus dem Hörer. Im Hintergrund der vermummten Stimme vernehme ich lautes Jammern und Stöhnen. Offenbar haben sie einen Bottom in ihrer Gewalt.

Ich kann mich nicht dagegen wehren und es ist unausweichlich. Meine Neugier ist einfach zu gross und so mache ich mir die Zeit frei und steige in den Wagen. Was wird mich erwarten? Ich bin mit meinen glattrasierten Körper in Topform und mein Arsch ist vorgedehnt. Ich will nicht nochmals dasselbe wie letztes Jahr erleben, als ich im "Bizarre Rubberboy Anzug" von und mit der Fickmaschine missbraucht wurde.

Nun stehe ich wieder vor der Studiotür und mein Herz rast. Ich klopfe an und kurz darauf geht die Tür auf.

"Hineinkommen und ausziehen!" erklingt es aus der Leere. Gegenüber von mir sehe ich einen maskierten Ledermann. Seine Stimme ist mir fremd. Ich spüre sofort, dass mich sein stählerner Körper in dem pechschwarz glänzenden Ledereinteiler extrem aufreizt und kann mich seiner Macht nicht entziehen. Ich ziehe mich vor seinen prüfenden Augen aus.

"Anziehen!"  -  Dies kommt mir sehr vertraut vor und ich ergreife einen schwarzen Gummianzug, der mir entgegen gehalten wird. Jetzt entdecke ich auch, von wem die jammernde Stimme im Telefon kam. Ein schwarzer Gummimensch im "Perfect Rubberboy Outfit" steht, mit Ketten an die Decke gezogenen Armen, im düsteren Ostteil des Raumes. Seine Haltung und seine angestrengte Atmung durch die Schläuche und den Smellbag erzählen von seinem längeren Aufenthalt hier.

Ich inspiziere den Anzug, den ich anlegen soll. So etwas hab ich noch nie gesehen. So viele Schnüre. Mein muskulöser Körper gleitet sanft hinein. Die Füsse in die angearbeiteten Zehensocken und die Hände in weiche Handschuhe. Eng - sehr eng fühlt es sich an. Die Schnürungen reichen vom Knöchel bis in die Achselhöhle. Auf dem Rücken erkenne ich ebenfalls eine weitere und entlang der Armrücken noch eine. Alle werden festgezogen und meine Haut schmilzt mit dem Anzug zusammen. Knalleng und absolut faltenfrei umschliesst das spiegelglatte Latex meinen Körper. Meine Eichel dringt bis ans Ende des angearbeiteten Hodenpräsers vor und der enge Cockring staut das Blut so, dass meine steinharte Erektion nicht mehr abgebaut werden kann.

Ich kann mich kaum beherrschen. Schwere Boots werden über meine Füsse gestülpt und mit engen Schnallen zugeschlossen. Der Anubis Gummihelm mit Necksmellbag wird mir aufgesetzt und mit einem dicken, schweren Halsband verschlossen. Die Atmung durch die Schläuche ist mit Gummigeruch geschwängert und schnaubend. Alle Zipper, insbesondere die über die Schulter, den 2-Wege im Schritt und die 2-Wege über den Brustwarzen werden zugeschlossen. Der Schrittbereich ist innen unter dem Zipper mit einem Untertritt und einem Analkondom wasserdicht abgeklebt. Somit ist das Outfit komplett dicht und schirmt mich hermetisch von der Aussenwelt ab.

Ich drifte in meine neue Rolle ab.


"Heute ist dein Glückstag" - höre ich schwach durch den dicken Helm. " Du wirst mir nun beweisen, wie du dich als Top machst!

Es ist wahrlich mein Glückstag. Wie recht er hat. Endlich darf ich mal meine aktive Seite ausleben.

"Mach den Sklaven fertig!"  höre ich. Das ist meine Freigabe.

Mein gesamtes Outfit manifestiert mich zu einem unerbittlichen Top. Ich schreite auf mein hängendes Opfer zu. Ich spüre die Angst des hängenden Bottom und erkenne, wie er verzweifelt versucht aus seinen Fesseln zu entkommen und mir verbal etwas mitzuteilen. Ich höre nur "Mmpffff". Dies ist sehr gut. Der Knebel ist schon gesetzt worden.  Ich setze zur Behandlung an....

Eng anliegender anatomischer Superanzug mit Schnürungen entlang der Beine vom Knöchel bis Achsel. Rückenschnürung. Armschnürung.

Viele Optionen wählbar. Bestes Ergebnis wenn auf Mass gemacht.

Die Anubismaske, der Smellbag und die Boots gehören nicht zum Lieferumfang.